Finmatics und docunest im Vergleich

Beide bereiten Buchungen vor und geben einen Stapel an DATEV. Die Rechnung ist eine andere. Diese Seite ist für die Kanzlei, die das Angebot schon durchgerechnet hat und an der Menge oder an der Einrichtung hängen geblieben ist.

Öffentliche Nettopreise, Stand Oktober 2026. docunest nennt den 6. September 2026 als Stand der Preisliste. Finmatics weist die Pakete bei jährlicher Zahlung aus.
Buchungsassistent Ultradocunest KI-BuchhaltungFinmatics Basis
Preis im Monat299 Euro148 Euro, das sind 49 Euro Basis plus 99 Euro Zusatzmodul750 Euro bei Jahreszahlung, 900 Euro bei monatlicher Zahlung
Im Jahr3.229,20 Euro, 10 Prozent unter zwölf Monatspreisenmonatlich kündbar, nach der Preisliste des Anbietersdie 750 Euro gelten bei Zahlung der Jahresrechnung im Voraus
Menge im Preisohne Obergrenze für Mandanten, Arbeitsplätze und Buchungen300 Buchungssätze, jeder weitere 0,40 Euro3.000 Buchungszeilen, weitere 1.500 kosten die Hälfte des Pakets
Einrichtung14 Tage Demo in derselben Maskekeine Einrichtungsgebühr laut Anbieter1.990 Euro einmalig
Ort der Bücherdieser PC oder das KanzleinetzCloud mit MandantenportalCloud
BankCSV, die Sie selbst gespeichert habenAnbindung oder Kontoauszug laut AnbieterZusatzmodul, nicht im Basispreis
ÜbergabeDatei aus dem grünen Stapel für DATEV oder AddisonBuchungsstapel an DATEVBuchungsstapel an DATEV
Wer speichertder Mensch, Rot und Gelb bleiben liegendie Kanzlei prüft, Unsicheres bleibt liegenVorschläge, Freigabe in höheren Paketen

Wo die Rechnung bei docunest wächst

Auf docunest.de kostet das Zusatzmodul KI-Buchhaltung 99 Euro netto im Monat, dazu das Basispaket ab 49 Euro, zusammen 148 Euro. Enthalten sind 300 Buchungssätze. Jeder weitere Satz kostet 0,40 Euro. Ab 1.000 Sätzen im Monat gibt es Paketpreise, deren Höhe die Seite nicht nennt. Stand der Preisliste ist der 6. September 2026. Eine Einrichtungsgebühr fällt laut Anbieter nicht an.

Eine Kanzlei mit deutlich mehr als 300 Sätzen rechnet den Einzelpreis selbst nach. Fünfzig kleine Mandate kommen schnell über diese Schwelle. Genau an dieser Zeile suchen Büros eine andere Lösung, ohne das Portal und die App mitzunehmen.

Wo die Rechnung bei Finmatics beginnt

Auf finmatics.com/preise steht Basis bei 750 Euro netto im Monat für 3.000 Buchungszeilen, wenn die Jahresrechnung im Voraus gezahlt wird. Monatliche Zahlung kostet 20 Prozent mehr, also 900 Euro. Plus, Pro und Enterprise liegen bei 900, 1.050 und 1.200 Euro, ebenfalls bei Jahreszahlung und ebenfalls mit 3.000 Zeilen. Weitere 1.500 Zeilen kosten die Hälfte des gewählten Pakets. Die Einrichtung ist mit 1.990 Euro einmalig ausgewiesen. Die Bank steht als Zusatzmodul.

Das ist ein Projekt für eine Kanzlei, die Freigaben, E-Rechnung und ein Mandantenportal in der Cloud führen will. Eine kleine Kanzlei, der die bekannte Zeile reicht, bleibt oft vor der Einrichtung stehen.

Was auf dem Kanzlei-PC an dieselbe Stelle tritt

Ist der Wortlaut einmal geprüft, liegt das Konto beim nächsten ähnlichen Beleg oder bei derselben Bankzeile bereit. Das Foto und die gespeicherte Bankdatei kommen ab Professionell dazu. Sie prüfen die Zeile und speichern sie selbst. Ohne Beleg bleibt sie rot. Ist das Konto unklar, bleibt sie gelb. Nur Grün wird festgeschrieben und kann an DATEV oder Addison gehen.

Ultra kostet 299 Euro netto im Monat oder 3.229,20 Euro im Jahr und hat keine Obergrenze für Mandanten, Arbeitsplätze und Buchungen. Professionell kostet 149 oder 1.609,20 Euro für bis zu 20 Mandanten und 3.000 Buchungen. Das Sparpaket zu 39 oder 421,20 Euro merkt sich Texte für eine Firma und exportiert nicht. Auf alle Beträge kommt die Umsatzsteuer von 19 Prozent. Der Jahrespreis liegt 10 Prozent unter zwölf Monatspreisen.

Wer bei Finmatics oder docunest bleiben sollte

Wer ein Portal für die Mandanten, eine App, den Eingang per E-Mail und die Übergabe aus der Cloud an DATEV schon im Alltag hat, bleibt bei diesem Programm. Der niedrigere Monatspreis ersetzt das Portal nicht. Dieselbe Grenze gilt für Freigabeketten und für die Aufteilung schwerer Belege, die Finmatics erst in den höheren Paketen ausweist.

Candis beginnt öffentlich bei 389 Euro im Monat und führt die Rechnungsfreigabe einer Firma. Taxdoo beginnt bei 49 Euro und bucht Umsätze aus Shops und Marktplätzen. Beide stehen nicht in der Tabelle, weil sie eine andere Arbeit machen.

Der neue Monat, nicht die alte Historie

Der laufende Monat beginnt auf diesem PC. Die Monate davor bleiben im bisherigen Programm. Einen Import der fremden Historie gibt es hier nicht. Den Kontenrahmen, SKR 03 oder SKR 04, setzen Sie einmal, abgestimmt mit der Kanzlei.

Einen Bankzugang fragt das Programm nicht ab. Die CSV legen Sie selbst in den Import. Ein zweites Portal je Mandant entsteht dabei nicht.

Kurz gefragt

Ersetzt Ultra ein Finmatics-Paket?

Nein. Ultra bereitet die bekannte Zeile auf dem Kanzlei-PC vor und gibt den grünen Stapel als Datei weiter. Portal, Freigaben und die Einrichtung für 1.990 Euro sind dort nicht enthalten.

Was kostet der 301. Satz bei docunest?

Nach der öffentlichen Preisliste 0,40 Euro. Ab 1.000 Sätzen im Monat gelten Paketpreise, die docunest nicht als Betrag nennt.

Liegen die Mandanten in einer Cloud?

Nein. Buchungen, Belege und Texte bleiben auf diesem PC oder im Kanzleinetz.

Bucht der Vorschlag von allein?

Nein. Er liegt bereit. Prüfen und Speichern bleiben im Team. Rot und Gelb gehen nicht in den Stapel.